Was passiert, wenn eine Fassade plötzlich nicht mehr nach Fassade aussieht?
Genau solche Fragen standen unter anderem für uns bei der Architect@Work Vienna am 16. und 17. September im Fokus.
Denn gute Architektur entsteht nicht nur durch spektakuläre Formen. Oft sind es die Details, die darüber entscheiden, wie ein Gebäude wahrgenommen wird:
Wie lässt sich Glas außergewöhnlich integrieren?
Wie verschwinden technische Komponenten aus dem Blickfeld?
Und wieviel Gestaltungsspielraum entsteht, wenn Konstruktion nicht mehr als solche sichtbar sein muss?
Auf der A@W haben wir mit Architekt:innen, Planer:innen und anderen Branchenprofis genau darüber gesprochen – und dabei wieder gemerkt: der Wunsch nach minimalistischen Lösungen wächst weiter, gleichzeitig steigen die Anforderungen an Funktion, Technik und Gestaltung.
Für uns besonders spannend: Nicht nur was technisch möglich ist, sondern was daraus architektonisch gemacht wird.